Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – 5 effektive Einnahmequellen

Dieser Blog hier ist mehr als nur mein Hobby, um ehrlich zu sein.
Ich liebe es DIY Anleitungen zu erstellen und kreative Ideen mit meinen Lesern zu teilen.
Ich bin auch immer wieder auf der Suche nach neuen Inspirationen auf anderen Blogs und Portalen. Denn für das kreative Handwerke brenne ich einfach! 🙂

Dennoch überlege ich mir zudem immer mal wieder, wie ich mit weiterhin mit meinem Blog Geld verdienen kann. Einfach aus dem Grund, damit ich den Zeitaufwand, den ich in den Blog stecke, wieder etwas refinanzieren kann. Ich denke, dass das viele Blogger machen, wenn sie schon eine Zeit lang ihren Blog betreiben.
Zudem kommen einige Kooperationsanfragen auch ganz automatisch rein, wenn du deinen Blog schon für längere Zeit und regelmäßig pflegst.

In diesem Beitrag möchte ich dir meine 5 effektivsten Einnahmequellen vorstellen, mit denen ich durch meinen Blog Einnahmen erziele.

Einnahmequellen für deinen DIY Blog

diy blog geld verdienen

Zunächst einmal sollten wir unterscheiden, welche Arten von Einnahmequellen es gibt.
So gibt es diese Einnahmequellen, bei denen du direkt über deinen Blog Geld verdienst. Das sind bspw. Affiliate Provisionen, Banner Werbung, Link Kooperationen usw.
Hierbei gibt es wiederum die Unterscheidung nach passiven und aktiven direkten Einnahmequellen. Passive Einnahmequellen sind bspw. Affiliate Marketing und Bannerwerbung. Du richtest das einmal ein und es läuft. Du verdienst damit Geld, ohne weiterhin etwas tun zu müssen. Diese Einnahmequellen arbeiten im Hintergrund bzw. ohne dein weiteres aktives Zutun.
Eine aktive direkte Einnahmequellen wäre bspw. Das Erstellen von Schnittmustern. Hierfür erstellst du die Anleitung oder das Schnittmuster, lädst es hoch, schreibst evtl. einen Beitrag dazu, erstellst eine Verkaufsseite und ggf. leistest du auch Support, falls Nutzer Fragen dazu haben.

Dann gibt es wiederum Einnahmequellen, die durch das Gesamtwerk deines Blogs entstehen, bei denen dein Blog also als eine Art Portfolio fungiert – die indirekten Einnahmequellen. Hierbei kann es dann zu Aufträgen kommen, wie das Schreiben von Blogartikeln für andere Blogs oder Webseiten, Coaching Beratungen, Webdesign Aufträge usw.

# 1 Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – Coaching Beratung und Dienstleistungen

Genau diese indirekten Einnahmequelle spielt in meinem Fall eine ganz wichtige Rolle. Ich bin selbstständige Freelancerin. Ein Teil meiner Tätigkeit deckt ein breites Spektrum im Online Marketing ab: Beratung und Umsetzung von Social Media Kampagnen und Strategien (Facebook, Pinterest usw.), Landing Page Erstellung, Coaching und Einrichtung von Webseiten, Blogs und Mitgliederbereichen usw. Einige meiner Aufträge sind dabei tatsächlich durch meinen Blog entstanden.
Das Gleiche kann auch für dich funktionieren, denn dein Blog ist das Aushängeschild deiner Tätigkeiten.
Deine Fotos, Texte, Videos, das Layout deines Blogs spiegeln deine Expertise in dem Gebiet wieder.
Wenn also jemand deinen Blog sieht, ihn interessant und gut gelungen findet, kann es passieren, dass du Anfragen für Beratung und Unterstützung in diesem Bereich bekommst.

Was solltest du tun, damit diese Einnahmequelle für dich funktioniert?

An dieser Stelle möchte ich dir 4 wesentliche Punkte mitgeben, auf die du achten solltest

  1. Lerne ständig dazu
  2. Achte auf Qualität und Schönes
  3. Mache auf deinen Blog aufmerksam
  4. Biete Kontaktmöglichkeiten an

1. Dein Blog gibt dir die Möglichkeit ständig dazu zu lernen, auszuprobieren, neue Trends zu testen und umzusetzen und mit dem schnellen Wandel im Internet mitzugehen. Wenn ich schreibe „dein Blog“ dann geht das auch mit allem Drum Herum einher. Also auch meine sozialen Kanäle auf denen ich meine Blogartikel teile (Facebook Seite, Pinterest, Instagram usw.). Diese Kanäle sind mit meinem Blog eng verbunden.

2. Achte darauf, dass du einen gewissen Qualitätsanspruch für deinen Blog hast und einem unverkennbaren Design folgst (Corporate Identity).
Also hier ist die Qualität deiner Bilder und Videos wichtig, gute und hochwertige Texte, die (wenn nötig) gut recherchiert sind. Und eben auch das Gesamt Design deines Blogs.

3. Mache auf deinen Blog aufmerksam und sorge dafür, dass er gut besucht wird. Hierzu hatte ich mal einen Beitrag zu kostenlosen Traffic Quellen geschrieben. Dort kannst du dir Ideen holen, wie du Besucher auf deinen Blog bekommst und so auf ihn aufmerksam machst. Das sollte zu deiner regelmäßigen Routine gehören. Zudem kannst du deinen Blog, wenn er als Portfolio dienen soll auch bei den Berufsportalen wie Xing und Linkedin in deinem Profil verlinken.

4. Kontaktmöglichkeiten anzubieten klingt banal. Aber ich sehe das immer mal wieder, dass man bei einigen Blogs nicht weiß, wie man den Inhaber oder die Inhaberin erreichen kann. Dort ist dann ein Impressum hinterlegt aber das war es auch schon. Nicht wirklich einladend für eine Kontaktaufnahme.
Gehe also offen auf deine Leser zu und biete ihnen aktiv einen Kontakt zu dir an. Das kann z.B. eine Kontaktseite mit einem Formular sein, die du auch in deinem Menü mit verlinkst. Zudem kannst du in manchen Blogbeiträgen darauf aufmerksam machen, dass man dir schreiben kann und das du gern Post bekommst. Verlinken dann entsprechend auf deine Kontaktseite oder deine E-Mail Adresse.

# 2 Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – Affiliate Kooperationen

Eine weitere mögliche Einnahmequelle, die ich häufig und gerne nutze, sind Affiliate Kooperationen.
Affiliate Marketing kann man frei übersetzt auch als Empfehlungsmarketing bezeichnen. Du empfiehlst ein Produkt oder eine Dienstleistung von einem anderen Verkäufer auf deinem Blog und bekommst dafür eine Provision, wenn einer deiner Blog Besucher dieses Produkt kauft.

Dabei entstehen für die Leser und Interessenten, die über den Affiliate Link ein Produkt kaufen, keinerlei Nachteile. Denn der Preis, der über einen Affiliate Link angezeigt wird, ist der gleiche wie auf der Originalseite des Produktanbieters. Keiner bezahlt also etwas extra dazu. Im Gegenteil, es kann sogar sein, dass durch einen Affiliate Link ein extra Rabatt angeboten wird.
Wichtig ist nur, dass du einen Affiliate Link immer als solchen kennzeichnest.

Mir persönlich ist es zudem wichtig, dass ich ausschließlich Produkte empfehle, von denen ich begeistert bin, die ich selbst verwende und hinter denen ich zu 100% stehe. Denn ich möchte, dass meine Leser, auch wenn ich ihnen etwas empfehle, einen Mehrwert haben und die beste Beratung, die ich ihnen bieten kann.
Und diesen Anspruch solltest du auch haben, wenn du Affiliate Marketing machst.
Leider gibt es im Web genug Webmaster die rein des Geldes wegen Affiliate Marketing betreiben und lieblos irgendetwas empfehlen. Ganz schlimm ist es, wenn man sich gar nicht mit dem Produkt auseinander gesetzt hat und die Standard Beschreibungstexte des Produktherstellers verwendet. Hier sehe ich absolut keinen Mehrwert und kaufe dann lieber beim Produkthersteller selbst, als bei jemanden, der das rein des Profits wegen macht.

Wie findest du Affiliate Kooperationspartner?

Ich empfehle einige diverse Kooperations-Artikel auf meinen Blog. Das hat sich einfach so mit der Zeit ergeben. Denn ich mag nicht nur ein Produkt, sondern viele und empfehle einfach gern, was mir gefällt.

Dennoch fragst du dich bestimmt, wo man anfangen kann, wenn man nach Affiliate Kooperationen sucht.

Schau dazu mal auf Plattformen wie:

  • DigiStore24 – im Marktplatz
  • Affilinet
  • Awin
  • Crazypatterns
  • Makerrist
  • Etsy

Dort wo etwas verkauft wird, gibt es bekanntlich auch Affiliate Programme.
Zudem biete ich Empfehlungen von Online Shops wie Idee Creaktivmarkt, Buttinette und teilweise Amazon auf meinen Blog an. Diese DIY Shops sind unter anderem auch auf den Plattformen Affilinet und Awin zu finden.

# 3 Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – Bannerwerbung

Eine weitere passive Einnahmequelle ist, wie oben schon geschrieben, die Bannerwerbung. Banner sind kleine Werbeflächen auf deinen Blog. Das können kleine Texte oder auch Bilder und Videos in vielen verschiedenen Formaten und Größen, animiert oder nicht animiert, sein. Eingebunden werden Banner bspw. im Header, im Footer, in der Sidebar oder direkt im Text (Blogbeitrag oder Seite) deines Blogs – wie hier zu sehen:

Mit DIY Blog geld verdienen - Bannerwerbung

Die einfachste Bannerwerbung läuft über Google AdSense.
Hierbei bietest du Google Werbefläche auf deinem Blog an und Google spielt entsprechend Werbung von Unternehmen an Googler Nutzer aus. Google ist hier quasi der Vermittler, zwischen dir, dem Werbeplatz Anbieter und dem Unternehmer, dem Werbetreibenden.

Das kannst du dir so vorstellen: Nehmen wir an, du bist auf der Suche nach einem bestimmten Kleidungsstück, sagen wir einfach, einer blauen Bluse.
Das Suchwort „blaue Bluse online bestellen“ gibst du bei Google ein und gelangst durch die Suche auf diverse Online Shops wie Asos oder Zalando, auf denen dir blauen Bluse angezeigt werden. Du kaufst diese Blusen, die du siehst aber nicht gleich sonder brichst irgendwann deine Suche wieder ab.
Google trackt deinen Such- und Surfverlauf und zeigt dir in den nächsten Tagen und Wochen auf diversen Blogs, Webseiten und Portalen, die du besuchst, Werbung zu „blauen Blusen“ aus diversen Online Shops an. Das nennt sich Retargeting und das ist in etwa die Funktionsweise von Google AdSense.

Es gibt aber auch andere Bannerwerbung, bei denen du dir die Kooperationspartner selbst aussuchst und direkt mit ihnen in Kontakt treten kannst.

Hierbei schreibst du Unternehmen aktiv selbst an und stellst ihnen dein Media Kit mit allen Infos zu dir und deinem Blog vor. Der Vorteil ist, dass du die Preise
für die Bannerwerbung selbst verhandeln kannst und alle Einnahmen behältst. Denn es wird, anders wie bei den Werbenetzwerken wie Google AdSense, keine Provision für die Vermittlung abgezogen.
Um das Einbinden verschiedener Banner auf deinem Blog zu erleichtern, gibt es zudem einige WordPress Plugins, wie bspw. WPAds oder Show123.

Mehr dazu, wie du Bannerwerbung effektiv und erfolgreich auf deinem Blog einbindest, erfährst du in dem Ebook „Wie kann ich mit meinem DIY-Blog Geld verdienen?“ von Kreativlabor Berlin*.

# 4 Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – Schnittmuster erstellen und verkaufen

Eine direkte und aktive Einnahmequelle ist das erstellen von Schnittmustern oder auch umfangreichen Anleitungen. Diese verkaufst du dann über deinen Blog und / oder diversen Portalen. Das können bspw. Schnittmuster für Kleidungstücke, Dekostücke usw. sein aber auch Häkel- oder Strickanleitungen.

Du kannst dir auch überlegen, ob du eigene selbstgemachte Produkte verkaufst, die du dann bspw. auf Plattformen wie Etsy anbietest. Sei dir aber dessen bewusst, dass du einen hohen Pries verlangen musst, damit sich das für dich auch rentiert. Das wiederum bedeutet, dass du weniger Käufer bekommst, da du meisten dann eher bei der günstigeren Konkurrenz kaufen.
Für mich macht in diesem Fall das Erstellen von digitalen Schnittmustern und Anleitungen mehr Sinn, da sich diese beliebig oft und ohne extra Kosten- und Zeitaufwand verkaufen kann.

Plattformen auf denen du Schnittmuster und Anleitungen verkaufen kannst sind unter anderem:

  • Etsy
  • makerist
  • Crazypatterns*
  • Alles für Selbermacher
  • DigiStore24 (nur digitale Produkte wie Ebooks, Anleitungen)

Dawanda gibt es leider seit 2018 nicht mehr. 🙁 Ein ähnliches Portal ist aber das US amerikanische Portal Etsy.

Ich empfehle dir, deine Schnittmuster sowohl auf DIY Portalen, als auch auf deinem eigenen Blog einzubinden und zu verkaufen. Damit deckst du einfach mehr Reichweite ab, denn nicht jeder Nutzer oder Nutzerin surft gleich. Die einen kaufen über deinen Blog, die anderen über Portale wie Etsy und Co.

# 5 Mit deinem DIY Blog Geld verdienen – Sponsorde Posts und Testimonials

Eine gute Alternative zu Bannerwerbung sind sogenannte Sponsored Posts. Hierbei handelt es sich um Blogbeiträge, die in Zusammenarbeit mit einer anderen Firma entstanden sind. Du schreibst also einen Artikel auf deinen Blog über eine Firma oder deren Produkt und wirst dafür entweder monetär bezahlt oder erhältst eine andere Gegenleistung, wie ein Interview oder einen Gastbeitrag auf deren Blog. Oft bekommst du auch ein oder mehrere Testprodukte zugeschickt, um sie zu testen und anschließend darüber auf deinen Blog zu berichten.
Bei Sponsored Posts handelt es sich zwar ebenfalls um Werbung für Produkte eines anderen Unternehmens, jedoch schreibst du diese Artikel selbst. Kannst also deine eigenen Ideen und Meinungen einbringen und so im Stil und im Sinne deines Blogs agieren.

Sponsored Posts sind auf meinen Blog bislang noch nicht häufig vertreten, einfach aus dem Grund, weil ich nicht nur über ein Unternehmen oder dessen Produkt schreiben möchte, sondern dies mit einer DIY Anleitung verbinden möchte. Ein Beispiel hierfür ist dieser Beitrag: stitchesandtraveltales.com/diy-glaeschen-upcycling/

Mit DIY Blog geld verdienen - Sponsored Posts

Sponsored Posts müssen, wie auch Affiliate Links, gekennzeichnet werden. Das ist Pflicht. Zudem möchten deine Leser ja auch wissen, welcher Beitrag direkt von dir stammt und für welcher Beitrag in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entstanden ist.
Um ein Sponsored Post zu kennzeichnen, bietet sich bspw. die Überschrift an oder ein Vermerk vor dem eigentlich Text.

Wie kommst du an Sponsored Posts?

Um an Sponsored Posts zu gelangen, kannst du entweder ein Unternehmen direkt anschreiben und ihnen anbieten, dass du gern über deren Produkt schreiben würdest, welches du bereits besitzt oder du suchst Kooperationen über Netzwerke.

Diese Netzwerke sind bspw:

  • Blogvertising.de
  • t5content.de (ehem. Hallimash)
  • BlogAds.com
  • blogmission.com (ehem. Rankseller)
  • Teads.com
  • reachhero.de
  • hand-im-glueck.de
  • Hashtaglove.de

Mache mehr aus deinem DIY Blog!

Das waren nun meine 5 Top Einnahmequellen, um mit meinem DIY Blog Geld zu verdienen. Ich hoffe ich konnte dir damit schon ein großes Stück an Ideen und Infos mitgeben. 🙂
Es ist absolut in Ordnung, dass du für deine liebevoll gestalteten DIY Anleitungen und Ideen auch einen Verdienst bekommst.

Wenn du mehr zum Thema Geld verdienen mit deinem DIY Blog wissen möchtest, dann kann ich dir das (fast) gleichnamige Ebook von Kreativlabor Berlin empfehlen*.

Julia Bräunig Ebook Geld verdienen mit deinem DIY Blog

In diesem Ebook bekommst du noch viele weitere Einnahmequellen vorgestellt, mit Strategien, Praxisbeispielen und sämtlichen Tipps zum Umgang mit Kooperationspartnern.
Zudem erklärt dir Julia, die Autorin dieses Ebooks, auf 160 Seiten, wie du Schritt für Schritt deinen DIY-Blog zum Erfolg führst und dabei dein ganz eigenen Stil entwickelst.
Du erfährst wie du das Beste aus deinen Fotos und Texten herausholst, wie du umwerfende DIY Anleitungen, Druckvorlagen und Ebook erstellst, wie du deine Werke schützen kannst, wie du ein Gewerbe anmeldest und was die häufigsten Fehler von DIY-Bloggern sind, aus denen DU lernen kannst.
Zudem bietet dieses Ebook zahlreiche Interviews mit erfolgreichen DIY-Bloggern und Unternehmen aus der DIY Branche, die dir viele Tipps und konkrete Ratschläge mit auf den Weg geben.
Wenn dich das Ebook „Wie kann ich mit meinem DIY-Blog Geld verdienen?“ interessiert, kannst du es hier bestellen*.

Eine kleine Anmerkungen von mir zum Ebook: Das Ebook ist nicht mehr ganz aktuell. Jedoch hilft es dennoch extrem weiter, wenn du mit deinem DIY Blog Geld verdienen möchtest. Was eben nicht mehr ganz aktuell ist, sind Links zu Plattformen oder Kooperationspartner. Aber A) kannst du diese auch selbstständig recherchieren und b) habe ich dir hier im Beitrag schon einige aktuelle Links aufgezeigt. 🙂

Ich wünsche dir ganz viel Spass beim Geld verdienen mit deinem DIY Blog! 🙂
Wenn du Fragen hast, schreib, wie immer in den Kommentaren.

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