Gastartikel zum Bergabenteuer Southern Crossing in Neuseeland

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Die lieben Mädels von fjella.world  haben mir die Möglichkeit gegeben einen Gastartikel auf ihrem Blog zu veröffentlichen.

Sie selbst haben es sich zur Aufgabe gemacht, wunderschönen Schmuck für Bergfreunde herzustellen – kleine Glücksbringer, die das Gefühl von Freiheit und Weite vermitteln werden.
Neben ihrem Online Shop betreuen die drei eben auch den Blog.
Auf diesem berichten sie über ihre eigenen Bergabenteuer und geben den Lesern ihre Tipps zu Erfahrungen, die sie in den Bergen gesammelt haben, mit auf dem Weg. Zudem bieten sie anderen Bloggern die Möglichkeit über deren Bergabenteuer zu schreiben.
Und so habe auch ich über mein kleines Bergabenteuer in Neuseeland berichten dürfen. Der Artikel ist Teil der Serie „Lieblingsberge und Touren“, die bereits Anfang 2018 gestartet ist.

Bergabenteuer im Tararua Forest Park in Neuseeland

Natürlich werde ich hier nicht alles vorwegnehmen, was ich in dem Gastartikel berichte. Ein kleiner Vorgeschmack darf es aber sein.

In den Jahren 2016 bis 2017 war ich über 1,5 Jahre in Neuseeland. Dort hatte ich meinen heutigen Mann kennengelernt. Wir haben gemeinsam in der Hauptstadt Wellington gewohnt.
Neuseeland ist bekanntlich ja sehr überschaubar und die Distanzen sind schnell mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen.

So sind wir auch fast jedes Wochenende irgendwo hingefahren, um dieses wundervolle Land im vollen Ausmaß zu entdecken.
Meistens ging es auf Wander- und Klettertouren in umliegende Regionen und / oder Berge. So ergab sich eben auch dieses eine Wochenende im Tararua Forest Park, welches sich noch bis heute fest in unsere Köpfe verankert hat.

Der Tararua Forest Park ist eine Region, nördlich von Wellington, auf der Nordinsel Neuseelands. Er ist gut mit dem Bus oder dem Auto zu erreichen.
Hier gibt es diverse Wanderungen und Klettermöglichkeiten. So eben auch das Southern Crossing, welches über drei Bergspitzen hinweg führt – den Table Top, den Mount Alpha (mit 1361 Metern) und den Mount Hector (mit 1529 Metern).

Wenn du bereits öfter in den Bergen unterwegs warst, wird die Höhe dieser drei Bergspitzen keine große Herausforderung für dich sein. Das war es auch für uns nicht.
Jedoch hat das Wetter in Neuseeland so sein Tücken. Es wechselt ständig und ist nicht weit im Voraus vorhersehbar. An nur einem Tag kann es also Regen, Sonne, Sturm, Hagel oder leichte Schneefälle (im Winter) im Wechsel geben.

Neben dem Wetter macht es einem auch der Wind nicht unbedingt leicht.
Aktuell lebe ich ja in Chicago, welches von den Amis gern als „the windiest city“ betitelt wird. Da ich den direkten Vergleich habe, kann ich sagen, dass Chicagos Wind den Winden in Neuseeland nichts entgegenzusetzen hat.
Wie auch immer, das Wetter und der Wind haben uns an diesem Wochenende ordentlich zugesetzt und diesen Ausflug unvergesslich gemacht.

Wenn du also genau wissen willst, was an diesem Wochenende in den Bergen im Tararua Forest Park passiert ist, lese den Gastartikel auf fjella.world. 😉

Es gibt noch etwas, was ich in dem Gastartikel nicht erwähnt habe. An diesem Wochenende haben wir auch diesen kleinen Gefährten entdeckt:

Hierbei handelt es sich um ein seltenes Stabinsekt, welches in Neuseeland öfter zu sehen ist.

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