Chicago – die Unterschiede machen diese Stadt aus

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Seit einiger Zeit pendel ich nun schon zwischen Deutschland und den USA hin und her. Die meiste Zeit verbringe ich dabei in der beeindruckenden Stadt Chicago.
Mit meinem Mann wohne ich in einem Appartement im schönen Stadtteil Lakeview East. Das liegt direkt am Lake Michigan und ist nicht ganz so stressig wie im City Center Chicagos.

Chicago Unterschiede - Lake Michigan

Ich arbeite als Freiberuflerin von daheim oder von Cafés aus, erkunde die Stadt also mal mehr und mal weniger. Hier findest du meine Tipps für einen Kurztrip nach Chicago.
Während meiner Zeit hier sind mir einige Unterschiede aufgefallen, die extrem anders sind als wir sie von daheim, in Deutschland oder gar Europa, kennen. Die meisten Unterschiede, die mir aufgefallen sind, lassen sich insgesamt auf die USA übertragen.

Ich finde solche kulturellen und ethnischen Unterschiede immer sehr spannend zu beobachten und möchte dir daher 14 Dinge hier in Chicago und den USA vorstellen, die den Unterschied zu in Deutschland bzw. Europa machen. Diese Unterschiede variieren zwischen extrem gut, leider aber auch zwischen extrem erschreckend. Sei gespannt!

Und wenn du irgendwo deinen eigenen Senf dazu geben möchtest, durch konstruktive Meinungsäußerung, fühl dich frei. Hinterlasse gern einen Kommentar. Ich diskutiere gern, jedoch, nur wenn es eben konstruktiv und auf einer freundlichen Sachebene passiert! 🙂




Nun gehts los mit den Unterschieden zwischen Chicago / USA und Deutschland / Europa.

#1 Riesige Werbe Items

Bei meiner ersten Überlandfahrt ist mir aufgefallen, dass überall an den Autobahnen (Highways) riesige Werbeplakate stehen. Manchmal sogar andere gigantische Dinge, um auf ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Organisation aufmerksam zu machen.

Chicago Unterschiede - Werbe tafeln usa

Auf dem Weg von Chicago zu unseren Freunden nach Indiana fahren wir immer an einem riesigen „Hell is real“ Schild vorbei. Auf der anderen Seite, wenn wir also wieder Richtung Chicago fahren, liest man „Jesus is real“. Das finde ich sehr befremdlich.

Auf Autobahnen in Deutschland finden wir oft Schilder, die uns vor Unfällen warnen und uns darauf hinweisen den Straßenverkehr zu beachten. Hier wird man von so viel überdimensionalen Botschaften abgelenkt.

#2 Drehtüren statt normale Zugänge

Der Eingang zu jedem Store oder Shop in Chicago ist nur über eine Drehtür möglich. Zu Beginn hat mich das genervt, da man zunächst auf die Person vor einem warten muss, um in den Laden hinein zukommen.

Jetzt, zur kalten Jahreszeit und mit dem ersten Schnee, verstehe ich das: Chicago wird nicht umsonst „windy city“ genannt. Im Winter weht ein eisiger Wind in Chicago, der alle Türen aufreißen würde, gäbe es nicht die Drehtüren. Sie halten die Wärme in den Shops und den Schnee außerhalb der Shops.

#3 Dort wird gemordet, wo anders ist nichts zu merken

Chicago hat außerdem den Ruf der deathliest City in the US – also der tödlichsten Stadt der USA. Das muss ich aber klarstellen, denn solche Sätze machen sich natürlich sehr gut in den Medien!
Die Realität ist, es gibt Stadtteile in Chicago in denen es fast jeden Tag zu einer oder mehren tödlichen Schießereien kommt. Southside Chicago ist so eine Nachbarschaft. Jedoch gibt es nur sehr wenige Stadtteile, in denen die Kriminalität so hoch ist.

Dieser Umstand liegt vor allem daran, dass sich die schwarzen Gangs hier angesiedelt haben. Southside Chicago ist auch eine der ärmsten Nachbarschaften, die nicht selten vergessen und missachtet wird. Leider auch nicht selten von der Polizei. Zumindest, wenn man einigen Aussagen glaubt. Es ist schwer sich ein Urteil zu bilden und dieser Artikel soll nicht dazu dienen sich eines zu bilden.

Ich möchte damit nur klarstellen, dass Chicago eine sichere Stadt ist, wenn man diese Nachbarschaften mal außen vor lässt. Sie sind weit entfernt vom Stadtzentrum und es gibt für Besucher keinen Anlass dort hinzufahren.

Dennoch macht dieser Umstand einen gewaltigen Unterschied, zu dem was wir kennen. Sicherlich gibt es in unseren Großstädten Gegenden die gemieden werden sollten, weil dort die Kriminalitätsrate höher ist als in anderen Stadtteilen. Die Dimension ist jedoch eine andere. Sprechen wir von Kriminalität in solchen Gegenden, bedeutet das meist Raubüberfälle, Drogenhandel oder Prostitution. Tägliche Morde durch Schusswaffen finden bei uns in Deutschland bzw. Europa nicht statt.

Morde durch Schusswaffen sind leider nicht nur ein Chicago Problem, sondern ein bundesweites Problem in den USA. Das liegt an den Waffengesetzen der USA. Und das ist etwas, was der meiste Rest der Welt nicht nachvollziehen kann, wieso sich nicht endlich etwas ändert.

#4 Downtown ist der Ort um zu arbeiten

Komme ich mal wieder auf etwas bessere Unterschiede zu sprechen.

In Downtown Chicago – also im Stadtkern, wohnt man nicht, sondern arbeitet lediglich oder geht shoppen. Sicher gibt es vereinzelt einige Leute, die eine teure Wohnung in Downtown haben aber die meisten kommen von außerhalb und verlassen die Stadt nach der Arbeit wieder.
Vergleichen wir das mit irgendeiner Stadt in Deutschland, wo überall gewohnt und gearbeitet wird, ist das ziemlich seltsam. Das gilt übrigens für die meisten amerikanische Großstädte.

Chicago Unterschiede - Downtown

Der Aufbau der Städte ist eben anderes als bei uns. Zudem sind die Städte hier weitaus jünger als in Europa. Während wir noch aus Mittelalter Zeiten unsere Marktplätze geerbte haben, die den heutigen Stadtkern bilden, gibt es diese in den USA nicht.




#5 Eiswasser und Klimaanlagen

Zu jeder Saison wird dir im Restaurant Wasser mit Eiswürfeln serviert – sogar im Winter. Da lässt die Erkältung schnell grüßen! Das ist etwas, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Wieso stehen die Amis auf extrem kaltes Wasser?

Chicago Unterschiede - Eiswasser und riesige Portionen
Eiswasser im Winter 😉

Aber immerhin wird dir Wasser serviert und du kannst auch sagen, dass du kein Eis haben möchtest. In Deutschland wird dir Wasser nur auf Nachfrage serviert.

Das Gleiche gilt auch für Klimaanlagen. Diese sind gerade im Sommer so extrem hoch eingestellt, dass man auch im Hochsommer immer eine Jacke mitnehmen muss, wenn man unterwegs ist. Nur ist das Prinzip dann umgekehrt: draußen zieht man die Jacke aus und wenn man einen Laden, Café oder Restaurant betritt, zeiht man sie an, ansonsten würde man erfrieren. 😀

#6 Kassen und Self-Checkout

Okay, das gibt es mittlerweile in vielen englischsprachigen Ländern: Kassen, an denen man selbst scannen kann. Mir wurde auch zugetragen, dass es das mittlerweile auch in Großstädten wie München oder Hamburg gibt. In Magdeburg ist das aktuell undenkbar.

Aber Self-Checkout ist ziemlich komfortabel und spart eine Menge Zeit.
Und wenn man sich doch für die normalen Kassen entscheidet, werden dir die Taschen von der Kassierern befüllt. So musst du nicht selbst Hand anlegen.

Ich fühle mich in Deutschland manches Mal auch sehr gestresst, da ich meinen Einkauf ja selbst wieder in den Einkaufswagen oder Korb zurücklegen muss. Wenn das meinem Hintermann oder Hinterfrau nicht schnell genug geht, ernte ich schon mal einen bösen Blick oder Genörgel. Durch das System hier ist das nicht möglich. Hier gilt stressfrei und komfortable einkaufen! 🙂

#7 Sirenen Sirenen Sirenen

Das ist mir auch in Neuseeland schon sehr aufgefallen: ständig und zu jeder Tages- und Nachtzeit hört man irgendwo eine Sirene. Und die sind nicht gerade unauffällig oder so monoton wie bei uns das Tatü-Tata. In verschiedensten Tonlagen und Melodien findet das statt. Dazu gibt es dann noch die ätzend lauten Hupen, die wie eine kurze Vuvuzela klingen.

Anfangs hat das meinen Stresspegel nach oben gedrückt. Jetzt ist es eher so, dass es mir auffällt, wenn ich daheim in Deutschland mal nicht ständig Sirenen höre. 😀

#8 Portionen sind gigantisch

Okay, das kennst du sicher oder hast das schon mal irgendwo gehört. Wenn man in den USA Essen geht, dann gibt es immer riesige Portionen. Natürlich variiert das, je nach dem in welches Restaurant man geht. Definitiv wirst du beim Italiener 3 Mal satt. Und meistens sind „Starters“ keine Vorspeisen-Größen, sondern man wird damit schon richtig satt. Kein Wunder warum manche Amis so dick sind.

#9 Viele Leute sind massiv übergewichtig

Wo wir beim nächsten Unterschied wären: am Anfang war ich richtig geschockt! Klar, gibt es bei uns auch übergewichtige Menschen, aber hier ist das schon nochmal eine Nummer krasser.
Auf der anderen Seite, habe ich selten so viele sportlich aktive Menschen gesehen wie hier in den USA.

Also die Spanne zwischen Übergewicht und extrem sportlich ist hier sehr weit.
Das ist wohl in den USA so üblich: Gegensätze sind einfach extrem! Sei es Arm und Reich, Dick und Dünn, Sicherheit und Kriminalität, … das kann man einfach endlos weiter führen.

#10 Alles ist übertrieben groß

Ein Punkt der ähnlich zu den großen Portionen ist: Alles ist hier extra groß. Teilweise schon übertrieben groß!
Wenn ich bspw. in einem Café einen kleinen Kaffee bestelle, bekomme ich einen Becher, der in Deutschland locker als groß durchgehen würde.

Auch die Autos sind hier riesig und so auch die Straßen und Highways. Und wie du ja weißt, gibt es hier extrem hohe Häuser, also Wolkenkratzer. Nicht in jeder Stadt aber zumindest in den großen Ballungsstädten wie Chicago, New York, LA, Philadelphia etc.

Chicago Unterschiede - riesige autos
Riesige Autos…
Chicago Unterschiede - riesige straßen und highways
… die riesige Highways benötigen 😉

Und was mich so richtig empört hat neulich, war das hier:

Chicago Unterschiede - riesige Bretzel

Leider schmeckte diese Brezel überhaupt nicht. Sie triefte vor Fett und hat einfach nur nach Teig geschmeckt. Kein Vergleich zu unseren leckeren Laugen Brezn.




#11 Pass auf, wenn du bei grün über die Straße läufst

Hier finden sich zwei Punkte in einem. In Amerika sind Ampelmännchen nicht grün, sondern weiß.
Auch das Überqueren der Straße hat mir zu Beginn echt Angst gemacht. Viele Autofahrer, zumindest in Chicago, biegen direkt vor deiner Nase ab, obwohl du „Grün“ auf deiner Seite hast.
Es gab dadurch leider schon sehr viele Unfalltote.
Ich kann dir nur raten, dass du auf Nummer sicher gehst und schaust, bevor du bei Grün den Fuß auf die Straße setzt. Denn die meisten Autofahrer schauen leider nicht nach dir.

In dem Fall kann ich nur für Chicago sprechen und auch nur für den inneren Bereich der Stadt. Ich glaube in den Nachbarschaften, also außerhalb der Innenstadt, sieht es besser aus.

#12 Alleys wie aus Gangster Filmen

Chicago Unterschiede - Chicago Alleys

Die Alleys in Chicago finde ich richtig cool. Sie erinnern mich an Gangster oder Superhelden Filme in denen Verbrecher geschnappt werden oder Raubüberfälle stattfinden.
Aber keine Sorge, die meisten Alleys in Chicago sind nicht verrucht oder gefährlich. Es liegt mal wieder daran, in welcher Nachbarschaft du unterwegs bist. Hier in Lakeview sind die Alleys sauber und dienen Passanten eher als Abkürzung.

Chicago hat die meisten Alleys in den USA. Sie dienen hauptsächlich dazu, Strommasten von den Hauptstraßen fernzuhalten. Zudem dienen sie der Müllabfuhr und manchmal auch für den Einfahrten zu Garagen. Sie sind also sehr praktisch.

Uns hat unsere Alley beim Umzug geholfen. Wir haben unseren Umzugswagen einfach in der Alley geparkt und alle Sachen über den Hintereingang noch oben gebracht.

#13 Der Chicago Pedway

Letzten Sommer haben wir eine sogenannte Pedway Tour mitgemacht. Der Chicago Pedway ist ein Untergrund Weg, der zwischen den Hochhäusern entlang läuft. Somit ist fast die ganze Innenstadt Chicagos durch einen unterirdischen Weg miteinander vernetzt. Ziemlich cool, oder?

Dies hat aber auch einen sinnvollen Zweck. In Chicago können die Temperaturen im Winter schon mal die Minus 40 Grad Marke knacken. Im Sommer wird es dafür extrem heiß. Der Pedway dient dazu, dass die Leute nicht raus auf die Straßen müssen, um ihre Büros zu erreichen oder das Lokal, in dem sie zu Mittag essen werden.
Durch den Pedway gelangt man von einem Gebäude ins andere und von dort aus dann auch in Restaurants und Shops. Der Pedway ist markiert und mit Richtungsangaben versehen.

Auf diesem Bild links siehst du übrigens den Pedway Teil, der auch im Film The Dark Knight kurz zu sehen ist:

Chicago Unterschiede - Ped Way

Die Pedway Tour mit Margaret kann ich übrigens sehr empfehlen. Sie ist sehr lustig und dir werden so manche Geschichten erzählt, die den Chicago Pedway so einzigartig machen.

Untergrundwege gibt es übrigens nicht nur in Chicago. Viele US Städte, in denen die Temperaturen extrem sind, bieten solche Wege. In Minneapolis findet sich der sogenannte Skyway – ein überirdisches, geschlossenes Brückensystem, welches die Häuser miteinander verbindet.

#14 Der Service wird gelebt

In Sachen Kundenfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit können wir uns in Europa noch eine mächtig große Scheibe von den USA abschneiden. Egal was, wo und wie viel – es wird einem immer und überall geholfen, sofern ein Geldtransfer stattgefunden hat. Ohne Murren, schnell und effizient.

Ein Beispiel: Neulich musst ich ein Produkt, welches im Supermarkt gekauft hatte, wieder zurückbringen, da es nicht das richtige war. Ich hatte aber den Kassenzettel nicht mehr. Mein Partner meinte zu mir, dass dies kein Problem sein. Ich hatte da so meine Zweifel, weil ich die Deutsche Reaktion kenne: „Tut mir leid, ohne Kassenzettel können wir das Produkt leider nicht zurücknehmen. Da könnte ja jeder kommen!“

Supermärkte haben hier ihre eigene Kundenserviceabteilung. Kannst du dir so etwas im Lidl oder Aldi vorstellen? Wahrscheinlich wäre das reine Fachkräfte Verschwendung oder würde zu viel kosten!
Zu dieser besagten Kundenserviceabteilung, bin ich also, mit mulmigem Gefühl, hin gegangen und habe kurz geschildert, warum das Produkt nicht passend ist. Das war absolut kein Problem. Es wurde nicht mal nach dem Kassenzettel gefragt.
Da es sich um eine größere Summe handelte, habe ich in einer Minute einen Gutschein mit dem jeweiligen Betrag erhalten, den ich jederzeit einlösen kann. Auch eine Rückerstattung auf die Kreditkarte würde ohne Probleme funktionieren. Und das in nur kurzer Zeit und ohne Diskussionen.

Mein Fazit zu den Unterschieden

Diese Unterschiede fallen mir immer mal wieder auf, besonders, weil ich so oft und für jeweils längere Zeit zwischen Deutschland und den USA hin und her pendle.
In beiden Ländern gibt es Dinge, die ich sehr schätze. In beiden Ländern gibt es Dinge, die ziemlich ätzend finde.

In Deutschland fände ich es sehr toll, wenn sich die Freundlichkeit zueinander etwas mehr zum Positiven entwickeln würde, nicht nur in Sachen Kundenservice. Auch das haben uns die Amis voraus.
Das alltägliche Leben könnte so viel einfacher und angenehmer gestaltet werden, wenn wir anderen Mitmenschen öfter mal ein Lächeln schenken und kleine Fehler des anderen bewusst übersehen, statt immer wieder darauf aufmerksam zu machen.
Eine gute Freundin von mir meinte mal zu mir, dass in uns Deutschen jeweils ein kleiner Polizist sitzt, der nur darauf wartet, dass andere etwas falsch machen, um sie dann zu tadeln. Sie selbst ist auch Deutsche. Es fällt also nicht nur mir auf. 😉

In den USA würde ich mir vor allem wünschen, dass diese flapsigen Waffengesetze endlich sinnvoll verschärft würden und sich ein Beispiel an den Ländern genommen wird, die bewiesen haben, dass es auch anders geht. Ich denke dabei vor allem an Neuseeland. Aber auch Australien hat erst vor etwas mehr als 20 Jahren die Waffengesetze verschärft und damit mehr Menschen das Leben gesichert.

Warst du selbst auch schon mal in den USA? Sind dir diese Unterschiede auch aufgefallen oder vielleicht noch andere Unterschiede? Ich bin gespannt über deine Meinungen und Anregungen. Scheue dich nicht sie mit mir zu teilen. Ich beiße nicht und bin mir sicher, dass du es auch nicht tust. 😉

Wenn du für ein längeres Wochenende in Chicago bist und Tipps für weitestgehend kostenlose Unternehmungen benötigst, dann schaue mal in diesen Beitrag rein.

 

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